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Fun Facts über mich

  1. Mein Name ist Gabriele und früher wurde ich immer Gabi genannt. Doch dann sagte eine Freundin zu mir: „Damit schneidest du dir die halbe Energie ab.“ Darüber hatte ich mir noch nie Gedanken gemacht. Aber ich hatte inzwischen gelernt, dass alles Energie ist und so habe ich mitten in meinem Leben beschlossen, meinen Namen und meine Energie zu achten. Mein Name ist Gabriele.
  2. Eine Krankheit hat mich auf meinen Weg gebracht. Ein Jahr lang habe ich gelitten, bis ich mich entschloss, zu einer Heilpraktikerin zu gehen. Eine meiner besten Entscheidungen. Denn, anstatt mich mit Globulis zu versorgen, hat sie mich mit Engelbüchern vertraut gemacht und mir Ausbildungen empfohlen. Das war der Beginn meines Weges zur geistig-spirituellen Coachin.
  3. Diese Heilpraktikerin hat mir auch gezeigt, wie wichtig es ist, meine eigenen Themen anzuschauen und aufzuarbeiten. Alles Unangenehme, was ich gut verpackt, ganz weit nach hinten geschoben habe, wieder hervorzuholen, bevor es platzt und über mich hereinbricht. Mein Körper hat mir nur gezeigt, dass etwas so gar nicht in Ordnung ist. Und was soll ich sagen, von den 100% von damals ist noch 1% übrig. Es zeigt sich meistens, wenn ich Stress hab.
  4. Von meinem Vater habe ich eine besondere Gabe geerbt. Ich kann mein Gehör abschalten. Das heißt, wenn ich etwas lese oder einen Film anschaue, kann ich mich so konzentrieren, dass ich meine Umwelt nicht mehr höre. Das ist für mich ganz toll, doch meine Mitmenschen nervt es ziemlich, dass sie mich sogar anstupsen müssen, damit ich wieder im Hier und Jetzt auftauche.
  5. Als ich meine Praxis eröffnete, war natürlich die Frage, welchen Namen sie haben sollte. Sofort tauchte der Name Sonnentor auf und ab dem Moment lief mir die Sonne ständig über den Weg. Inform von Bildern, Worten, Figuren und vieles mehr. Auch mein selbsterstelltes Logo ist eine stilisierte Sonne, die Idee fand in Form eines Schmuckstücks zu mir. Ich bin ein Sonnenmensch, ich liebe die Sonne.
  6. Ich liebe Lachflashs. Lachen, bis die Tränen kommen, bis ich nicht mehr kann. So schön. Nach so was habe ich immer eine super Energie.
  7. Ich liebe Pferde. Schon als Kind wollte ich ein Pony haben und erklärte meiner Mutter, dass ich es auf der Terrasse halten würde, denn da war genug Platz. In der Stadt, in der ich wohne, gibt es jedes Jahr einen Pferdemarkt mit Springreiten, direkt vor meiner Haustür. Als ich dann in die Schule ging, bin ich noch vor der Schule zu den Pferden gerannt und wenn ich durfte, bekamen sie einen Würfelzucker von mir. Das waren die schönsten 5 Tage im Jahr für mich. Trotzdem kann ich bis heute nicht reiten.
  8. Als Kind wollte ich immer Prinzessin werden. An Fasching durfte ich dann einen Rock meiner Mutter anziehen, er war voller Blumen und schön lang. Ich setzte mir eine Krone auf und an dem Gummiband brachte ich noch bunte Wattebäuschchen an. Hahaha, ich weiß heute nicht mehr, warum ich das so schön fand.
  9. Ich bin ein Erdenengel und durfte schon mehrmals Leben retten, weil ich auf einen Impuls reagiert und meinen Tagesablauf geändert habe oder einfach da war, obwohl ich eigentlich schon weg sein wollte. Dafür bin ich sehr dankbar.
  10. Wenn ich einen besonderen Gegenstand habe oder ein wichtiges Dokument, von dem ich weiß, dass ich ihn/es bald wieder brauche, dann räume ich ihn/es an einen besonderen Platz, von dem ich glaube, dass ich ihn mir gut merken kann. Die meisten habe ich wieder gefunden im Laufe der Zeit. Ein echtes Talent, nur nicht besonders hilfreich.
  11. Ich habe immer eine Handvoll Kindheit in meiner Hosentasche. Diesen Satz habe ich erst vor Kurzem gehört und er hat mir sehr gut gefallen. Bei all dem Ernst des Lebens sollten wir das Kind in uns nicht vergessen. Einfach mal albern sein, lachen, tanzen und träumen. Das tut so gut.
  12. Ich habe einen Klabauter, das heißt, eigentlich sind es ja mehrere. Das sind Gedanken, Glaubensmuster, einfach Energien, die mich aufhalten, von denen ich mich überreden lasse, etwas anderes zu tun, als ich ursprünglich wollte oder es ganz lasse. So einen „das ist gefährlich-Joe“ oder „das reicht morgen auch noch-Olli“ oder die trotzige „Erika-ich kann das nicht“, die mit dem Fuß aufstampft. Wie gesagt, davon gibt es noch ein paar. Aber ich lerne gerade mit ihnen umzugehen und sie für mich einzuspannen, echt spannend.
  13. Ich spreche deutsch, englisch, mit Händ und Füß und Wörterbuch und schwäbisch kann ich auch.
  14. Ich bin Jäger und Sammler und ich sammle Engel-Karten Decks und Orakel-Karten. Schöne Bilder müssen sie haben. Und in meiner Praxis leisten sie mir gut Dienste.
  15. Ich sammle Pop-up-Bücher. In meiner Kindheit gab es viele, heutzutage muss ich wirklich suchen, bevor ich eins finde, das mir gefällt.
  16. Inzwischen besitze ich auch eine kleine Bibliothek. Früher bestand sie mehr aus Romanen und Krimis, heute sind es Engelbücher, Biografien, Bücher über Weiterentwicklung des Bewusstseins oder über verschiedene Techniken für mich und meine Praxis. Da mir der Platz eng wird kaufe ich jetzt häufig E-Books und Hörbücher. Die meisten davon hab ich auch gelesen, bzw. gehört.
  17. Früher habe ich viel blau getragen und ich hatte auch mal eine rote Phase. Im Laufe der Jahre sind die Farben immer heller geworden. Heute sind meine Lieblingsfarben Türkis, Wasserblau, Aprikot-Töne und weiß.
  18. Niemals wollte ich in einem kleinen Kabuff an der Schreibmaschine enden. So habe ich mir den Beruf der Sekretärin damals vorgestellt. Ich wollte mit Menschen arbeiten, also erlernte ich den Beruf der Arzthelferin. Das war die richtige Wahl. Als ich mich nach der >Geburt meiner 2. Tochter zum ersten Mal wieder beworben habe, habe ich auf zwei DinA4-Seiten explizit erklärt, warum ich diese Stelle unbedingt haben muss, und bevor ich zum Vorstellungsgespräch ging, wusste ich schon, dass ich die Stelle bekomme. Wie gesagt, ich hab sie bekommen und habe 28 Jahre dort gearbeitet.
  19. Meine Mutter war eine schwerkranke Frau und oft nicht gut drauf. Eines Tages sagte sie zu mir, schon fast vorwurfsvoll: „Immer, wenn´s ums Haus rum lacht, seid ihr es.“ (meine Töchter und ich) Für mich war das das schönste Kompliment, das ich je bekommen habe. Irgendwas muss ich richtig gemacht haben.
  20. Da der Weg meiner Mutter so schwer war, habe ich begonnen, Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen und zu vertreiben. Ich will so gesund wie möglich alt werden und mein Leben genießen können.
  21. Deshalb ist es so wichtig für mich, auf meine Ernährung zu achten. Ich gebe zu, dass mir das nicht immer gelingt.
  22. Als ich schon Coachin war, sollte ich mal einen Vortrag halten für alleinerziehende Mütter. Leider ist der nie zustande gekommen. Ca. drei Jahre später wollte ich ein E-Books veröffentlichen, da ist mir das Thema wieder eingefallen. Und so habe ich ein Büchlein geschrieben: „Kleiner Ratgeber für alleinerziehende Mütter.“ Und da steckt so viel mehr drin als nur, wo bekomme ich was.    https://amzn.to/2EZkffW
  23. Ätherische Öle sind etwas, das ich wirklich liebe, ich lebe das. Sie können sowohl auf körperlicher als auch auf energetischer Ebene wirken. Es gibt welche, die z.B. bei Magen-/Darmbeschwerden helfen könne und welche, die z.B. Blockaden lösen oder das Selbstbewusstsein stärken können. Sie sind genial und haben eine sehr hohe Qualität. Ich nutze sie selbst jeden Tag, natürlich auch für meine Klienten.   https://bit.ly/3riCErC
  24. Mein Musikgeschmack ist sehr vielseitig, von ABBA bis Zappa und auch klassische Musik Z.B. Mozart, Salieri, J. Strauß und die anderen Großen. Ich finde, jede Musik hat ihre Zeit, je nach Stimmung.
  25. Mein Lieblingsfach war Biologie. Der Lehrer sah wirklich gut aus.
  26. Edelsteine sind etwas ganz Besonderes mit wunderschönen Farben und Energien. Als ich meine große Rosenquarz-Lampe, beim Einrichten, in mein Sprechzimmer trug, hat sie den ganzen Raum belebt. Da stand ich mit Gänsehaut und mein Herz war erfüllt mit Liebe, Freude und Dankbarkeit.
  27. Dankbarkeit ist etwas sehr Wichtiges in meinem Leben. Ich bedanke mich genauso, wenn meine Tochter mir ein Glas bringt, wie für ein Geschenk. Und einmal am Tag führe ich ein Dankbarkeitstagebuch, indem ich mich täglich bedanke, für was ich dankbar bin. Z.B. ich bin so glücklich und dankbar, dass mich das Leben via FB zum Bloggen geführt hat.
  28. Sehr dankbar bin ich für ein Erlebnis, das mir geschenkt wurde. Vor ca. 5 oder 6 Jahren saß ein Bettler mit seinem Hund vor der Praxis meines Chefs. Ab und zu warf ich ein paar Münzen in seinen Becher und wir grüßten uns, wenn wir uns sahen. Eines Tages hatte ich in einem Laden mehrere 5€-Scheine Rausgeld bekommen und ich entschloss mich einen davon sollte der Bettler bekommen. Ein paar Meter von ihm weg, er saß da auf dem Boden, drehte ich mich um, um den Schein aus meinem Geldbeutel zu holen. Als ich mich ihm wieder zuwandte, war er aufgestanden und zum ersten Mal gab ich ihm den Schein in Augenhöhe und nicht von oben herab in seinen Becher. Das war etwas ganz anderes. Er war plötzlich nicht mehr der kleine Bettler auf dem Boden, sondern, eine genauso große Seele wie ich. Freude und Dankbarkeit durchströmten mich und mir kommen heute noch die Tränen, wenn ich daran denke.
  29. Meine Kinder haben mir zum Muttertag ein Tattoo geschenkt. Das ist schon viele Jahre her. ich hatte mir eine Lotusblüte mit einem schlafenden Baby mit Schmetterlingsflügeln ausgesucht. Mein Gedanke dazu: Es sollte für meine ungeborenen Kinder sein, denn als Frau könnte man ja sehr viele Kinder haben und ich hatte „nur“ zwei. Erst Jahre später erfuhr ich, dass es tatsächlich um zwei Kinder ging. Ein Wochenende lang glaubte ich schwanger zu sein. Doch das Leben hat anders entschieden. Mein Tattoo ist für diese zwei Kinder entstanden. Manchmal erfährt man erst später, wie richtig man lag.
  30. Ich liebe mein Leben, auch wenn es manchmal kratzig ist.
  31. Geduld ist nicht meine Stärke. I want it all and i want it now.
  32. Wenn ich Fragen habe wie, ist das richtig, was ich tue, oder ähnliches, dann befrage ich die Autoschilder. die um mich herumfahren, Ich suche nach einem JA und merke mir die Zahl dahinter und zuhause schaue ich dann nach, was sie bedeutet. Das hat mir schon oft geholfen.
  33. Wenn mir etwas wichtig ist und ich begeistert bin, spreche ich mit den Händen. Ich dirigiere meine Rede.
  34. Wenn ich aus dem Haus gehe, trage ich immer einen Ring. Ohne ihn fühle ich mich nicht wohl.
  35. Meine Mutter erzählte mir, dass ich als 3Jährige mal einen Rock, den sie mir gerade nähte, ringsherum eingeschnitten habe. Ich weiß heute nicht mehr, ob mir der Stoff nicht gefallen hat oder ob ich ihn kürzer wollte. Ich habe nur noch ein Bild von einem rotkarierten Stoff. Meine Mutter war auf jeden Fall total begeistert
  36. Mit meinen Eltern habe ich meistens in den Bergen Urlaub gemacht und ich fand das auch schön. Ca. zwanzig Jahre später bin ich mit einem Freund nach Meinkingsburg gefahren zu einem Seminar. Ich stieg da aus und sah diese Weite und mein Herz ging auf. Das war so schön, dass ich mir sogar diesen seltsamen Namen gemerkt habe.
  37. Für mich ist Vergebung etwas Lebenswichtiges, denn es befreit mich, es entlastet mich. Für mich macht es das Leben leichter. Ich lasse etwas los und den anderen auch.
  38. Als ich meine Ausbildung zur geistig-spirituellen Coachin beendet hatte, eröffnete ich 2014 meine Praxis Sonnentor mit meiner Tochter zusammen. Meine Tochter starb 2017 nach kurzer Krankheit. Da war natürlich erst mal Pause. 2020 meinte dann meine Lehrerin, ich hätte sowas jetzt schon mehrfach durch gemacht, ich wüsste, wie es sich anfühlt und ich hätte meine Ausbildungen, willst du das nicht anderen anbieten, du weißt, wie du ihnen helfen kannst. Ja und so ist die Trauerbegleitung und die Verlustbewältigung zu mir gekommen.
  39. Ich liebe Menschen, die viel wissen. Ich kann mich da hinsetzen und mit leuchtenden Augen stundenlang zuhören, mich begeistern lassen. Bis jetzt habe ich das nur bei Männern gefunden, aber vielleicht liegt das auch an mir.
  40. Zu diesen Menschen gehört auch mein Bruder. Wir gehen total unterschiedliche Wege, doch wenn wir uns treffen, haben wir oft dieselben Bücher gelesen, dieselben Filme gesehen oder sind einfach nur einer Meinung. Ich liebe ihn sehr.
  41. Lesen und Lernen sind meine Hobbys, eigentlich noch mehr als das. Ich würde gern noch viel mehr Seminare besuchen und mich weiterentwickeln.
  42. Lange Zeit habe ich meine Haare gefärbt, denn mit 30 kamen die ersten silbernen Fäden. Doch als der Ansatz immer grauer wurde, beschloss ich, die Farbe raus wachsen zu lassen. Ich wollte wissen, was drunter ist. Das Ergebnis fand ich gut und ich ließ sie, wie sie waren. Meine Mutter hat ihre Haare immer gefärbt, so hatten wir getauschte Rollen. Sie mit Farbe und ich grau. Muss ein irritierender Anblick gewesen sein.
  43. Wenn ein Lied einen tollen Rhythmus hat, bin ich dabei. Der Rhythmus, wo man mit muss. Ich bin zwar kein Schlagzeuger, doch in solchen Momenten, wär ich´s gern.
  44. Ich liebe Todo-Listen, weil ich da sichtbar machen kann, was ich geschafft habe. Das kommt dann in mein Erfolgstagebuch.
  45. Bücherläden sind eine Herausforderung für mich. Ich will ein Buch kaufen und komme meistens mit 5 Büchern wieder heraus.
  46. Man sagt mir nach, ich sei zuverlässig und hilfsbereit.
  47. Ich erwarte immer das Beste. Wenn ich beim Universum was bestelle, sage ich, ich will das so und so, oder etwas Besseres. Denn das Universum hat den besseren Überblick.
  48. Ich habe nicht viele Freunde, dafür die richtigen.
  49. Segnen ist ein Segen. Wenn z.B. der Krankenwagen oder die Feuerwehr an mir vorbeifahren, dann segne ich sie.
  50. Aufgeben war nie eine Option.

Seid gesegnet! <3

 

 

 

gesunde Lebensmittel

7 der besten Tipps Lebensmittel zu segnen

 

In meinem 1. Blogartikel habe ich gezeigt, was ich alles segnen kann. Heute geht es speziell um Lebensmittel und Getränke und wie ich sie segne.

Das zu segnen, was wir essen und trinken, was wir in unseren Körper lassen, der die Aufgabe hat, mit dem was er bekommt, unsere Gesundheit zu erhalten, halte ich für sehr wichtig. Wir unterstützen damit den „Tempel“, den wir bewohnen und wir haben nur den einen. Unsere Lebensmittel segnen, ist das Beste, was wir für unseren Körper tun können  Sie sollten natürlich qualitativ hochwertig sein.

 

Wie bereite ich mich vor

Zuerst verbinde ich mich mit Mutter Erde, indem ich energetische Wurzeln aus meinen Füßen in Mutter Erde wachsen lasse und dann mit der Quelle, Universum, oder, oder… Ich nehme den Begriff, zu dem es mich, in dem Moment, am meisten hinzieht. Dann suche ich mir die Methode aus, die für mein Vorhaben am besten passt.

Als erstes segne ich zuvor meine Küche, meinen Herd, mich und mein Tun, usw..

Inhaltsangabe:

  1. Wie segne ich Lebensmittel mit den Händen
  2. Mit dem Herzen
  3. Mit Symbolen
  4. Mit Hilfe eines Engels
  5. Mit Edelsteinen
  6. Wie segne ich Lebensmittel mit Worten
  7. Mit Lichtwässern

 

1. Wie segne ich Lebensmittel mit den Händen

Nach dem die Mahlzeit auf meinem Teller vor mir steht, konzentriere ich mich darauf, dass die Lebensmittel für mich bekömmlicher werden und dass sie von negativen Energien gereinigt werden. Diese können beim Herstellungsprozess, bei der Verarbeitung, beim Transport oder im Laden entstehen. Ich möchte, dass die Energie so weit erhöht wird, wie es für meinen Körper am verträglichsten ist.

Ich halte also meine Hände, mit den Handflächen nach unten, über den Teller und lasse aus meinen Händen lichtvolle Segensenergie fließen, bis ich den Impuls habe, dass meine Mahlzeit jetzt perfekt für meinen Körper ist, um gesund zu bleiben. Dabei ist es nicht wichtig, ob ich das Fühlen kann, ich lasse es nur zu und vertraue darauf, dass es geschieht. Wenn ich mein Herz öffne, kommt das Gefühl von allein. Und, sowie mir der Gedanke kommt, ob das jetzt lange genug war, ist es genau richtig. Das geht relativ schnell, sodass Warmes nicht kalt wird.

2. Mit dem Herzen

Mit dem Herzen mache ich es genauso, nur lasse ich hier die Segensenergie aus meinem Herzen fließen, bis ich den Impuls habe, dass die Energie jetzt hoch genug ist. Dabei ist es gut möglich, dass sich, wie auch bei den anderen Tipps, der Geschmack verbessert.

3. Mit Symbolen

Mit Symbolen zu segnen macht vor allem nach dem Einkaufen Sinn. Alles was ich ausgepackt habe, lege ich auf das Symbol. Das kann ich zum Beispiel mit den Symbolen aus der „Neuen Homöopathie nach Körbler“ tun.

Buch-Link: (https://amzn.to/3tV4SbT))

Oder indem ich ein Herz drunter lege, es darf auch gerne ein selbstgemaltes sein. Man kann die Blume des Lebens nehmen oder den Baum des Lebens, das OM-Zeichen, wer das mag. Wer gern mit Bovies-Einheiten arbeitet kann auch z.B. auspendeln, wieviel Bovies gerade gut für ihn sind und diese Zahl unterlegen oder die Energie aus den Händen fließen lassen.

Oder ein Bild von einem gefrorenen Wassertropfen von Masaru Emoto.

Buch-Link:(https://amzn.to/3ohg9C7)

Sucht einfach das aus, was für euch am stimmigsten ist. Auch im Kühlschrank habe ich ein Symbol liegen, damit meine Lebensmittel länger frisch bleiben.

4. Mit Hilfe eines Engels

Wer gerne mit Engelkarten arbeitet, kann sich aus dem Kartendeck seiner Wahl eine Karte ziehen und diese auf oder unter die Lebensmittel legen. Oder ich bitte einen Engel um Hilfe, mich beim Segnen der Lebensmittel zu unterstützen. z.B. Erzengel Rafael, der für die Gesundheit zuständig ist.

5. Mit Edelsteinen

Vor allem Wasser eignet sich zum Segnen mit Edelsteinen. Ich kann sie einfach ins Wasser geben, egal, ob es eine Flasche, eine Kanne oder ein Glas ist. Entweder einzelne Steine (dabei nicht vergessen, sie regelmäßig zu reinigen, das geht mit fließendem Wasser und ein bisschen Schrubben und energetisch, zum Entladen in Hämatitsteine legen und zum Aufladen ein paar Stunden in die Sonne).

Gut geeignet sind Bergkristall, Rosenquarz und Amethyst, am besten alle drei gleichzeitig oder auch Edelsteinstäbe.

Das können dünne Glasbehältnisse sein, die mit Steinen befüllt sind, Flaschen mit Edelsteintank oder auch Edelsteinstäbe. Zu finden z. B.: (https://bit.ly/33LVXik) oder (Drusen & Steine online bestellen | PranaHaus)

Es gibt verschieden Mischungen, mit unterschiedlichen Wirkungen, die man käuflich erwerben kann. Bitte auf Qualität achten. Z.B.: ( https://amzn.to/3fhI8NW)

Edelsteine und ihre Energie

Edelsteine und ihre Energie

6. Wie segne ich Lebensmittel mit Worten

Entweder ich spreche den Segen aus, z.B. “Ich segne dich mit Licht und Liebe und Gottes Segen. Oder ich schreibe „Liebe“ auf ein Blatt Papier, Gesundheit, Danke usw.. auch kleine Gebete sind hilfreich und dann lasse es ca. 10 Minuten draufstehen. Früher gab es die Tradition des Tischgebets, z.B.: Lieber Gott, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast. Wem das nicht gefällt, darf gern kreativ werden und ein eigenes finden.

7. Mit Lichtwässern

Wasser lässt sich sehr gut mit Lichtwässern segnen. Lichtwässer sind natürliche Quellwässer, die in Resonanz stehen mit allen 7 Frequenzen des Lichts, was sie so besonders macht. Die Quellen entspringen an Kraftorten, an denen es Marien-Erscheinungen gab. Lourdes, Montichiari, Medjugorje, Fatima, Santa Maria alla Fontana, Efeso und San Damiano. Das sind die 7 Basis-Lichtwässer, denen man Heilkräfte nachsagt. Und sie verändern den Geschmack des Wassers. Wenn man z.B. einige Tropfen Lourdes Wasser in das Trinkwasser gibt, wird es ganz weich und mild. Zu diesem Thema gibt es ein Buch von Gudrun Dalla Via, in dem alles genau erklärt wird. Wie sie entstanden sind, wie sie Wirken und vieles mehr. (https://amzn.to/3tJVZS3), ISBN-13 978-3855029990.

Das Gute ist auch, dass man die Lichtwässer nur einmal erwerben muss, weil man sie reproduzieren kann. Man gibt nur einige Tropfen des energetisierten Wassers, das man gerade trinkt, in den nächsten Krug oder Flasche Wasser.

Jetzt habe ich soviel über Wasser erzählt, aber natürlich kann man jedes Getränk segnen. Ob Saft, Schorle, Tee, Kaffee oder alkoholische Getränke. Bei den im letzten Satz genannten Getränke, egal ob heiß oder kalt, bitte keine Lichtwässer oder Steine benutzen. Da lieber einen Untersetzer benutzen. Entweder mit einem Symbol oder einem Segens-Wort.

Heute gibt es noch ein P.S., ist mir heute erst eingefallen. Segnet auch, was ihr geschenkt bekommt und natürlich auch, das Geschenk, das ihr selbst gebt. <3

Seid gesegnet! <3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Überdenken und neu ausrichten

Warum es wichtig ist, sich täglich neu auszurichten

Warum solltest du dich täglich neu ausrichten?

Jeden Tag strömen millionen Dinge auf uns ein. Und meistens sind es Dinge, die uns negativ beeinflussen. Menschen, die uns Energie abziehen, Nachrichten, die uns runterziehen, ein Chef oder eine Kollegin, die uns stressen, Mama, die schlechte Laune hat oder die Kinder, die wieder mal einen besonders schrägen Tag hatten und das an uns auslassen. Irgendwann ist unsere Kraft dann am Ende und unsere Laune im Keller. Dann lassen wir mal den Schrei raus, damit die anderen merken, was Sache ist.

Meistens schauen die uns dann entgeistert an und verstehen die Welt nicht mehr, denn für sie war eigentlich alles ok. Zumindest war nichts, was diese Reaktion rechtfertigen könnte.

Und das alles, weil wir blind in den Tag gelaufen sind, à la wird schon gut gehen oder ich kann ja eh nichts ändern. Doch das kannst du!

Du kannst dich täglich neu ausrichten

Indem du zum Beispiel nicht alles wieder in den neuen Tag mitnimmst, was gestern schon war.

Bedanke dich doch für alles was war. Das eine sind die schönen Dinge, Dinge, die gut gelaufen sind, da fällt es uns leicht dankbar zu sein. Das andere sind Dinge, die nicht gut gelaufen sind, da haben wir etwas gelernt, haben Erfahrungen gesammelt. Z.B. was der andere mag oder nicht mag oder wie es nicht funktioniert. Die Frage ist doch nur, wie negativ sind unsere Geschichten darüber, bzw. wie sehr lassen wir uns von unseren eigenen Urteilen emotional runterziehen. Denn eigentlich ist das Geschehnis als solches neutral. Wir haben eine Ursache gesetzt und die Wirkung ist nicht wie geplant ausgefallen.

Also bedanke ich mich dafür:

Ich bin so glücklich und dankbar, für diese Erfahrung, denn jetzt weiß ich, dass ich es beim nächsten Mal anders machen muss.

Ich bin so glücklich und dankbar, dass ich auch schon eine Idee habe, wie. Oder, oder …

Und ich führe ein Dankbarkeitstagebuch. Jeden Tag 10 Dinge, die sich wiederholen. Z.B.:                                                                                                                                              Ich bin so glücklich und dankbar, dass ich mich selbst so sehr wertschätze.

Und 10 Dinge, aus dem täglichen Leben. Z.B.:

Ich bin so glücklich und dankbar, dass ich den letzten Platz in einem Seminar ergattert habe.

Und manchmal auch Wünsche: z.B.

Ich bin so glücklich und dankbar, für den Urlaub im Sommer auf Mallorca, bei dem ich mich super erholt habe. (als hätte ich es schon erhalten)

Ich fokussiere mich auf das Positive in meinem Leben. Wie will ich es wirklich haben? Das heißt, täglich neu ausrichten und alles verändern, was mir am Vortag nicht gefallen hat.

Also nicht, ich will keine Kopfschmerzen mehr haben, sondern ich will gesund bleiben. Ich bin so glücklich und dankbar, dass ich so gesund, voller Kraft und Freude bin.    Statt morgens schon zu jammern, was für ein Sch…tag das heute wieder wird, setzte ich mich hin und visualisiere, wie mein Tag ablaufen soll und was für Ergebnisse ich erzielen will.

Ihr werdet sehen, wie sich euer Leben wenden wird.

Du kannst Gedankenhygiene betreiben

Ständig ist unser Gehirn am Arbeiten. Es denkt Gedanken, es beurteilt Dinge, es verurteilt Menschen, es sagt uns, was gut und schlecht ist, es verurteilt uns selbst. Unser Verstand lässt uns überleben, er ist sehr wichtig für uns. Doch sollten wir Herr über unseren Verstand sein und nicht er über uns. Wir haben unseren Verstand zeitlebens trainiert Urteile zu fällen, zu wählen, was recht oder unrecht ist. Und die Gesellschaft hat uns vorgegeben, was recht und unrecht ist. Und wir haben alles fraglos übernommen. Vor allem als Kind, denn es war klar, unsere Eltern sagen die Wahrheit. Und später haben wir es nicht mehr hinterfragt. Wir haben uns fast nie die Frage gestellt, ob die Wahrheit unserer Eltern auch unsere Wahrheit ist, bzw. ob sie nach so langer Zeit noch unsere Wahrheit ist. Wir haben uns nie gefragt, wie sinnvoll es ist, andere und uns selbst zu verurteilen.

Wenn wir bemerken, dass wir solche negativen Gedanken haben, können wir sofort 3 x “Löschen“ sagen oder denken. Z.B. auch, wenn ich denke: Ich fall bestimmt gleich hin, oder, vielleicht wird mir das … gestohlen. Löschen, löschen, löschen!

Besser: Ich komme sicher zu Hause an.

Oder: Mein Heim und mein Eigentum sind immer geschützt. z.B. mit Erzengel Michael. das funktioniert prima mit: täglich neu ausrichten.

Wie kannst du den anderen akzeptieren, wie er ist?

Es gibt den schönen Satz: Ich sehe dich mit den Augen der Liebe und freue mich über deine Vollkommenheit.

Jeder Mensch gibt in jedem Moment sein Bestes. Es kann natürlich sein, dass er einen Tag später vielleicht eine andere Entscheidung getroffen hätte, weil er in der Zwischenzeit etwas Neues erfahren hat oder weil er etwas nicht bedacht hat, es ist ihm im Moment der Entscheidung einfach nicht eingefallen. Denn eine Entscheidung ist immer eine Momentaufnahme und hat meistens nichts mehr mit Jetzt und Heute zu tun. Und es macht keinen Sinn zu sagen: wie konntest du nur? Denn in diesem Moment, hat der andere keine bessere Möglichkeit gesehen.

Vermutlich fällt jedem etwas ein, von dem er weiß, heute würde er es auf jeden Fall anders machen. Schließlich lernen wir aus unseren Erfahrungen.

Den oben genannten Satz schreib ich auch, wenn ich merke, dass ich mit jemandem nicht klarkomme. Mindestens 10 x am Tag, drei bis sechs Monate lang, bis es sich verändert hat.

Er besagt, dass ich anerkenne, mein Partner oder einfach mein Gegenüber, hat die gleichen oder ähnliche Probleme, die gleichen Ängste, die gleichen Verletzungen und,

dass ich ihn als gleich große Seele sehe, wie ich selbst eine bin. 

Dann ist wieder Mitgefühl da, die große Wut, der große Schmerz lösen sich auf oder schwinden im besten Fall in den unwichtigen Bereich. Wir können wieder miteinander reden. Alles ist wieder möglich. Wir sind wieder auf Augenhöhe.

Wir verlieren nur allzu oft aus den Augen, dass auch unsere Eltern, Partner, Freunde, Chef usw., einen Rucksack tragen und wir wissen nicht, wie schwer er ist. Wenn sie den Krieg noch erlebt haben, ist er vielleicht unerträglich schwer. Und wir wissen nicht, was drin ist und werden es meistens auch nie erfahren. Oft ist es demjenigen selbst nicht bewusst, was er da alles mit sich herumträgt. Lasst uns also mehr an unsere schönen Erinnerungen denken und dankbar sein, dass wir so viel Schönes erleben durften, von wundervollen Menschen umgeben.

Du kannst energetisch duschen    

Lichtdusche

Lichtdusche

Unser Energiefeld braucht genauso Reinigung wie unser Körper. Er verschmutzt im Alltag vielleicht noch schneller, als dieser. All die Energien, mit denen wir in Kontakt kommen und das sind viele, denn alles ist Energie. Das heißt, wir haben Kontakt zu allen Geschichten der Menschen um uns herum. Zu all den Kümmernissen, zu Wut und Zorn, zu Krankheiten, zu all den Gefühlen. Nicht jede ist schön, nicht jede ist uns wohlgesonnen und viele tun uns einfach nicht gut. Gerade jetzt in diesen verrückten Zeiten bemerken wir, wie sehr uns die Stimmung der anderen und vor allem der Medien beeinflussen. Und auch hier können wir uns neu ausrichten. Z.B., indem wir duschen gehen.

Und zwar real, wie auch energetisch. Unter der Dusche stellen wir uns vor, dass mit dem Wasser, göttliches goldenes Licht über und durch unseren Körper fließt und durch unser ganzes Energiefeld. Dieses goldene Licht spült alles fort, was nicht mehr unserer Schwingung entspricht, Schatten, Flecken, Fremdenergien. Dann schließt einen Moment die Augen und lasst alles, mit dem goldenen Licht, in Mutter Erde fließen und bedankt euch bei ihr. Macht das so lange, bis ihr euch gereinigt fühlt. Vielleicht fühlt ihr euch hinterher sogar leichter. Natürlich funktioniert die „Goldene Lichtdusche“ auch ohne Wasser, doch so kann man es sich besser vorstellen.

Das sind jetzt vier Möglichkeiten, wie wir uns täglich neu ausrichten können.

Auf das Gute und Schöne.

Auf das, was und wie wir es wirklich haben wollen.

Auf energetisches Wohlbefinden

Auf das Verzichten auf  Verurteilungen und Vorurteile, und somit mehr auf ein friedliches Miteinander.

Und es gibt noch viel mehr…

Seid gesegnet! <3

 

 

Segnen bringt Segen

Warum ich es liebe zu segnen

 Warum ich es liebe zu segnen

 

Alles um uns herum ist Energie, wir selbst sind Energie. Doch nicht immer fühlen wir uns wohl, mit dem, was da gerade um oder in uns ist. Können wir das überhaupt ändern? Meine Antwort darauf ist eindeutig, ja. Ich sage sogar, es liegt nur in unserer Hand. Was also können wir tun? Segnen ist die Lösung mit Herz.

Was kann ich tun?

Zuerst kann ich für mich um Segen bitten. Ich bitte um den Segen der geistigen Welt. Engel und Segnen gibt es in allen Religionen. Also erbitte ich den Segen der Engel, von Jesus Christus, meinem Schutzengel, Mutter Maria, den Aufgestiegenen Meistern, Gautama Buddha oder Mohammed, ect.. Ich wähle den, zu dem ich mich gerade hingezogen fühle. Ich setze mich hin, schließe die Augen und lege meine Hände auf meine Oberschenkel, mit der Handfläche nach oben. Ich verbinde mich mit Mutter Erde, lasse Wurzeln aus meinen Füßen wachsen, verbinde mich mit der Quelle, Gott, dem Universum und fokussiere mich auf´s Empfangen des Segens. Mein Herz öffnet sich und wenn ich fühle, dass ich vollkommen mit Segen erfüllt bin, bedanke ich mich. Ein Lächeln liegt auf meinem Gesicht und die Energie, in mir und um mich, ist wunderbar. Jetzt kann ich auch andere Segnen.

Nach dem Aufstehen spreche ich mehrere Ich-Bin-Sätze. Zum Beispiel:

  • Ich bin Segen und ich bin gesegnet
  • Ich bin Liebe und ich bin geliebt.
  • Ich bin mit Erfolg und Fülle gesegnet.
  • Ich bin geborgen und ich bin beschützt. ect.

Danach fühle ich mich immer ruhig und gut. Denn “Ich Bin” ist nicht nur eine Geschichte, die wir uns erzählen, sondern, das ist die Wahrheit.

Doch aufgepasst, z. B. der Satz: Ich bin krank, ist falsch, denn nicht ich bin krank, sondern mein Körper.

 

Was bedeutet segnen?

Segnen heißt, um göttlichen Schutz bitten. Es bedeutet auch, Gutes zu säen und Gutes zu ernten, sich auf das Gute auszurichten.

Hier, in meiner Gegend sagt man:

“Grüß Gott”. was nicht heißt, ich soll ihn grüßen, sondern, ein Gruß von Gott an mich. Er soll mit mir sein.

Unser “Tschüss” kommt vom spanischen “Adios”, was bedeutet ´”zu Gott”.

Früher gab es auch den Gruß:

“Friede sei mit dir.”

“Aloha” bedeutet: “Mögen wir die Liebe miteinander teilen.”

Den Gruß “Namaste” kennt fast jeder. Das heißt: “das Göttliche in mir grüßt das Göttliche in dir” und “ich verbeuge mich vor dir”. Damit anerkenne ich, dass der andere eine genauso große Seele ist, wie ich selbst eine bin.

Oder wir sagen: Meinen Segen hast du. Meint, ich segne dein Vorhaben.

Verliebte erbitten den Segen der Eltern, wenn sie heiraten wollen.

Und in der Bibel steht schon die Geschichte von Esau und Jakob und wie der Jüngere sich den Segen des Vaters erschlichen hat.

Unbewusst segnen wir schon immer, also lasst es uns doch ab jetzt bewusst tun.

Was kann ich alles segnen?

Segnen kann ich alles, z. B.

  • Lebensmittel und Getränke,                     • Menschen
  • Ereignisse, Situationen                              •  Partner/in
  • Schwierigkeiten                                          • Kinder
  • Finanzamt                                                   • Eltern
  • Wünsche                                                      • Freunde/innen
  • Firmen                                                         • Chef/in
  • Verträge                                                       • Kollegen/innen
  • Pflanzen                                                       • Gesprächspartner/innen
  • Gebäude                                                      •  Politiker
  • Wohnungen und Möbel                            • Den Körper
  • Entscheidungen                                         •  Den Geist
  • Mutter Erde
    • Länder
      Blumen von der Sonne gesegnet

      gesegnete Blumen gedeihen besser.

      Diese Liste kann man noch um vieles erweitern.

Wie mache ich das?

Da gibt es natürlich verschiedene Möglichkeiten.

Möchte ich ganz bewusst etwas oder jemanden segnen, nehme ich mir Zeit, setze mich hin, zünde eine Kerze an, verbinde mich mit der geistigen Welt, wie weiter oben beschrieben und lasse meinen Segen fließen, entweder aus meinen Händen (Handchakra), wenn es z. B. ein Gegenstand ist. Dann halte ich meine Hände darüber. Da kann ich auch laut sprechen.

Oder ich bete einfach für eine Person oder einen Wunsch. Damit ich mir sicher sein kann, dass an alle gedacht ist, lauten meine letzten Worte: “zum Wohle allen Lebens”

Wenn es etwas Größeres ist, z. B. ein Land, Mutter Erde oder wenn es weiter weg ist, lasse ich die Segens-Energie aus meinem Herzen (Herzchakra) und/oder meinen Händen fließen. Ich kann auch einen Engel um Unterstützung bitten oder z. B. Jesus Christus, der dann mit mir und/oder durch mich Segen fließen lässt.

Wenn ich unterwegs jemanden treffe, darf es auch schnell gehen, indem ich gedanklich meinen Segen spreche. Zum Beispiel:

  • Ich segne dich mit Licht und Liebe.
  • Ich segne dich aus vollem Herzen.
  • Mögen die Engel mit dir sein.
  • Ich segne dein Sein.
  • Namaste.
  • Schön, dass es dich gibt.

Ich kann denjenigen aber auch laut loben. Ein ernstgemeintes Lob ist immer ein Segen. Anerkennung, gute Wünsche und alles Positive und Aufbauende, das ich einem anderen sage, ist ein Segen. Alles, was ich jemandem zum Geburtstag wünsche, egal, ob verbal oder schriftlich, ist ein Segen. Die Gratulation zur Hochzeit, zum Kind, zur Beförderung ist ein Segen, denn es kommt von Herzen.

Wenn ich keine Worte habe, z. B. wenn ich eine Person tröste, lege ich meine Hand auf ihren Arm oder auf die Schulter. Oder ich nehme die Person in den Arm, streichle sie. Auch das ist ein Segen. Denn dann fließt Liebe.

Jedes Wort beeinflusst unsere Umgebung. Jeder Gedanke kommt da an, wohin wir ihn adressiert haben.

 

Anderen mit offenem Herzen begegnen

Für alle Menschen in unserem Umfeld gibt es einen schönen Satz, der sofort die Energie zwischen mir und dem anderen klärt. Er lautet:

“Ich sehe dich mit den Augen der Liebe und freue mich über deine Vollkommenheit”

Er besagt sehr viel.

  1. Ich bin nicht besser als du.
  2. wir sind beide in jedem Moment vollkommen
  3. du bist ein Mensch wie ich und
  4. du bist eine gleich große Seele wie ich

Und damit ist jede Wut, sind alle Vorwürfe erst mal aus dem Spiel. Ich sehe dich wie du bist und wir können über alles reden. Da ist Liebe, da ist Mitgefühl, da ist alles wieder möglich.

In schwierigen Beziehungen schreibe ich diesen Satz mindestens 10 x täglich, 3 – 6 Monate lang. Bis es sich in mir verändert und ein bisschen darüber hinaus.

Ich kann ein schwieriges Gespräch im Voraus segnen und wünsche mir, dass sich Probleme zum Wohle aller lösen. Ich wünsche mir das beste Ergebnis für alle Beteiligten. Und wenn ich schon eine Idee habe, wie ich es haben will, dann sage ich: Ich möchte es so, oder etwas Besseres. Denn vielleicht weiß das Universum etwas Besseres, es hat den größeren Überblick. Segen fließt in die Situation.

Das Tolle ist, Segen ist nicht begrenzt. Er geht nie aus, egal, wieviel wir davon verschenken.

 

Ich liebe es zu segnen, weil…

  1. es mir gut tut
  2. ich meine Gefühle und Einstellungen ändern kann
  3. ich mein Leben verändern kann
  4. ich meine Energie anheben kann
  5. ich meine Beziehungen verbessern kann
  6. ich sogar die Welt verändern kann ich weiß, dass es auch den anderen guttut.
  7. ich dann lächle
  8. es mich dankbar macht
  9. ich das Beste erwarte.

Das hat mit Eigenverantwortung zu tun. Ich sorge gut für mich.

Zu 8. Noch ein Zitat aus einem Buch von Jeanne Ruland: „Segne, bis du lächelst“. https://amzn.to/3cWpnPN

Und ja, ich lächle immer, wenn ich ein Segen war.

Seid gesegnet!

 

 

 

 

 

7 Schritte zum Glücklichsein

Glücklichsein – eine Anleitung in 7 Schritten

Wie oft fühlen wir uns festgefahren, der Alltag läuft in festen Bahnen und wir schauen nicht Links oder Rechts. Unsere Mitmenschen nerven uns und unsere Arbeit macht keinen Spaß. Alles läuft automatisch, unbewußt. Deshalb ist es so wichtig, wenigstens einmal täglich unseren Alltag zu entschleunigen und uns bewußt zu machen, was wir da eigentlich tun und dass wir das ändern können, um ein glücklicheres Leben zu führen. Und es benötigt nur 7 Schritte zum Glücklichsein.

1. Denke weniger und fühle mehr 

In unserem Alltag sind wir oft nur im Kopf. Alles wird sachlich bedacht und organisiert und unsere Gefühle sind da oft nur im Weg.  Auch fürchten wir uns, von anderen verletzt zu werden und deshalb verschließen wir unser Herz. Doch gerade in diesen verrückten Zeiten, sind unsere Gefühle so wichtig. Mitgefühl für uns selbst und für unsere Mitmenschen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Zusammenlebens. Wenn wir unser Herz öffnen, geht alles viel leichter. Ich schimpfe nicht über meinen Nachbarn, weil ich in meinem Herzen weiß, dass es ihm nicht gut geht und er nur deshalb so ist, wie er ist. Schließlich wollen auch wir akzeptiert werden, wie wir sind.

Wie heißt der schöne Satz:

Ich brauche niemanden, der für mich Drachen und Spinnen tötet ich brauche jemanden, der für mich da ist, wenn ich spinne und ein Drache bin. 

Und genau das ist es, das gegenseitige Verständnis bringt viel mehr, wenn wir unsere Gefühle zulassen. Deshalb öffnet euer Herz und lasst auch mal fünfe grade sein.

2. Zweifle weniger und lächle mehr

Der Zweifel ist unser größter Feind, den wir auch noch selbst kreieren. Er verhindert, dass wir unsere Komfortzone verlassen, er verhindert den Erfolg, er verhindert manchmal auch glückliche Partnerschaften, denn vor lauter, ist das jetzt richtig, was ich tue; was passiert denn dann; könnte ich da verletzt werden, oder oder…, lassen wir es am Ende lieber ganz und tun gar nichts.

Wenn wir aber mit einem Lächeln durchs Leben gehen und sehen welche Möglichkeiten sich uns bieten, ohne diese Angst, werden wir ein Leben führen voll offener Türen und Wege, haben die freie Auswahl, die wir vorher gar nicht gesehen haben.

Lächeln öffnet das Herz und zwar unser eigenes und das unserer Mitmenschen und die, die nicht zurücklächeln, brauchen unser Lächeln oft am meisten.

Also lasst uns der Welt ein Lächeln schenken, damit sie ein freundlicherer Ort zum Leben wird.

3. Rede weniger und höre mehr

Oft reden wir zu viel und hören deshalb nicht, was der andere wirklich sagt. Wir hören schon zu, doch im Hinterkopf suchen wir nach einer Antwort, was weiß ich dazu, was könnte ich dazu sagen?                                                                                                                 Und nicht um den anderen zu verstehen.

Ein Freund hat es einmal so formuliert:

Wenn wir reden, reden wir nur über Dinge, die wir schon wissen.                                       Wenn wir zuhören, richtiger hinhören, können wir noch jede Menge erfahren und lernen.

Also lasst uns mehr hinhören, dadurch entsteht Verständnis und unser Leben wird leichter.

4. Urteile weniger und akzeptiere mehr

Viel Unheil entsteht, weil wir glauben, was wir hören, weil wir glauben, was wir sagen und weil wir glauben, was wir denken. Und das deshalb, weil wir gelernt haben, alles zu be- und verurteilen. Dabei hängt das oft nur mit der Geschichte zusammen, die wir uns zu einem Ereignis oder einer Situation, erzählen. Meist ist ein Geschehnis ganz neutral. Es ist. Doch dann setzt unser Verstand oder Ego ein.

Ein Beispiel:

Eine Bekannte hatte angefangen Blogartikel zu veröffentlichen, mehrere. Eine der Reaktionen ihrer Leser –  sie schrieben sie an und fragten, ob denn alles in Ordnung wäre, ob sie ihre Arbeit verloren hätte, ob sie denn Hilfe bräuchte. Bei ihr kam an, was wollen die von mir, das geht die doch gar nichts an. Sie fühlte sich angegriffen und wollte sich öffentlich rechtfertigen.

Bei mir kam an, wie cool, die achten auf sie, sorgen sich und bieten sogar Hilfe an und das, wo wir doch sonst immer bemängeln, dass die Menschen so oberflächlich sind. Ich fand das toll. Welche Geschichte erzählen wir uns also? Eine die uns schlechte Gefühle macht oder eine, mit der wir uns gesehen und wohl fühlen.

Also, urteilen wir weniger und akzeptieren mehr, dass es jede Menge Menschen gibt, die eine andere Wahrheit haben als wir und wir daran nichts ändern können und sollen. Es lebe die Vielfalt.

5. Beobachte weniger und mache mehr

Beobachten ist sehr wichtig, denn dadurch lernen wir alles, sammeln Erfahrungen und finden Lösungen. Wir finden Vergleichswerte, was uns das Einschätzen von Ereignissen und Situationen erleichtert.

Doch noch wichtiger ist das persönliche Tun. Wenn wir unser Wissen nicht auf die Straße bringen, sprich, nicht umsetzen, ist niemandem gedient. Uns selbst nicht und für die anderen ist es unter Umständen sogar unterlassene Hilfeleistung. Oft denken wir nur an uns, doch ob wir etwas tun oder nicht tun, kann auch große Auswirkungen auf unser Umfeld haben. Da hätten wir jemandem helfen können, wenn wir den Mut gehabt hätten unsere Komfortzone zu verlassen und tätig zu werden. Und sei es z.B. nur, den anderen zu loben, ihm zu sagen, wie toll er eine Aufgabe erledigt hat. Wir bestätigen ihn, bauen ihn auf, wir stärken sein Selbstvertrauen und geben ihm Sicherheit. Er freut sich, fühlt sich gesehen und geht erhobenen Hauptes in die nächste Aufgabe. Und das alles nur, weil wir ihm gesagt haben, dass er gut ist.

Oder wir bieten ihm unsere Hilfe an, sodass er seine Aufgabe besser, schneller, effektiver erledigen kann. Das geht nur, wenn wir den Mut haben uns zu zeigen. Und am Ende sind wir beide glücklich über das Ergebnis und dankbar.

Ich bin so glücklich und dankbar, dass wir beide so erfolgreich waren.

Ich bin so glücklich und dankbar, dass ich hilfreich sein konnte.

Ich bin so glücklich und dankbar, dass ich kompetente Hilfe erhalten habe.

Deshalb lasst uns dienen, damit die Welt eine bessere wird.                                                    Und das hat nichts mit Bückling und sich klein machen zu tun.

6. Beschwere weniger und schätze mehr

Unser alltägliches Leben ist sehr auf Richten und Gerechtigkeit ausgelegt. Immer wieder passiert es uns, dass wir über andere urteilen oder uns über Ereignisse und Umstände beschweren. Manchmal suchen wir sogar richtig nach Haken und Fehlern. Und von den Medien wird dieses Misstrauen auch noch geschürt. Mit dem Ergebnis, dass wir uns schlecht fühlen. Mich selbst schließe ich da nicht aus.

Dabei ist es viel besser, wenn wir uns auf das fokussieren, was schön war, was gut gelaufen ist, worüber wir glücklich waren, uns gefreut haben. Denn davon wollen wir mehr. Davon bekommen wir nur mehr, wenn wir uns auf das Positive konzentrieren. Warum ist das so?

Marc Pletzer, NLP-Fachmann und Autor, hat es einmal so erklärt:

„Das Leben funktioniert wie ein Kopierer. Wenn ich heute Jammern, Schimpfen und Meckern drauflege, bekomme ich morgen mehr zum Jammern, Schimpfen und Meckern. Das heißt, wenn ich will, dass ich morgen was anderes erlebe, dann muss ich heute was anderes drauflegen.“                                                                             https://www.amazon.de/Marc-A-Pletzer/e/B008UVFWE0

Das ist das Ursache-Wirkung-Prinzip. Das heißt, wir setzen eine Ursache und es folgt die Wirkung und wenn uns die Wirkung nicht gefällt, dürfen wir eine neue Ursache setzen.

Wenn wir also als Ursache Freude, Dankbarkeit und Wertschätzung des Lebens, das wir haben, setzen, werden wir mehr zum Freuen, Dankbarsein und Wertschätzen ernten.

Also, lasst uns die Dinge in unserem Leben, Mitmenschen, Umstände, Ereignisse, Missgeschicke usw. wertschätzen. Denn alle haben einen Wert, die einen sind zum Freuen und Dankbarsein, die anderen zum Lernen und Erfahrungen sammeln.

Liebe ist die größte Macht

Die Liebe ist die größte Macht

7. Fürchte weniger und liebe mehr

Wir fürchten so vieles, Armut, Arbeitslosigkeit, Einsamkeit, Krankheit, Krieg, Tod, usw., manchmal fürchten wir uns sogar vor der Liebe. Das hält uns klein, lässt uns zweifeln, zieht uns runter. Der Rand des schwarzen Lochs scheint unerreichbar, weil wir kein Vertrauen haben. Und wir beten zu Gott, obwohl wir gerade glauben, er habe uns verlassen.

Es gibt eine Erzählung, in der ein Mann mit Jesus Christus am Strand spazieren geht. Der Mann schaut zurück und sieht an vielen Stellen nur eine Fußspur im Sand. Er fragt Jesus Christus: „Warum hast du mich in meinen schwersten Stunden verlassen?“ Und Jesus Christus antwortet: „Ich habe dich nicht verlassen. In deinen schwersten Stunden habe ich dich getragen“ (Buchlink: https://amzn.to/2TTFxT7)

Diese Geschichte zeigt, dass wir niemals allein sind und dass unsere Furcht unbegründet ist, dass wir Vertrauen haben dürfen. Vertrauen in uns, ins Leben, in Gott. (Gautama Buddha, das Universum, die Quelle oder…)

Deshalb ist es so wichtig, dass wir unser Herz öffnen.                                                        Das geht z.B. so:

Stell dir vor, du hast eine Eisentür vor deinem Herzen, doch du hast den Schlüssel dafür in deiner Hand. Den kann dir auch niemand wegnehmen. Stecke ihn ins Schloss und drehe den Schlüssel ganz vorsichtig um. Mach alles in deinem Tempo. Nimm dann beide Hände und öffne sie ganz langsam, soweit wie es dir möglich ist. Und lass deine Liebe herausfließen, denn sie ist in dir. Lass sie alles berühren, was um dich ist und freue dich über die Farbe, die sie in dein Leben bringt. Und dann bitte Gott: Bitte lass deine Liebe in und durch mich fließen. Dabei mindestens 3 x tief ein- und ausatmen.  Vielleicht kannst du jetzt dein Herz noch etwas weiter öffnen. Das kannst du immer tun, wenn du den Impuls dazu fühlst.

Wenn wir die Liebe zulassen und unser Leben darauf fokussieren, wird unser Leben und das unserer Mitmenschen leichter und sonniger. Wenn wir den anderen mit Liebe begegnen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass man uns mit Liebe begegnet, auf jeden Fall 100-mal größer, wie wenn wir voller Misstrauen sind. Ich glaube, wir könnten die Liebe nicht einmal wahrnehmen, wenn sie da wäre.

Die Liebe ist die größte Macht auf Erden, also geben wir ihr doch die Chance unser Leben zu erleichtern, es schöner zu machen, unsere Gefühle zu erheben und glücklicher zu sein. Habt ein glückliches Leben und teilt es mit allen.

 

Seid gesegnet! <3

Ich wünsche dir viele glückliche Tage

Ich wünsche euch viele glückliche Tage <3

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