- Mein Name ist Gabriele und früher wurde ich immer Gabi genannt. Doch dann sagte eine Freundin zu mir: „Damit schneidest du dir die halbe Energie ab.“ Darüber hatte ich mir noch nie Gedanken gemacht. Aber ich hatte inzwischen gelernt, dass alles Energie ist und so habe ich mitten in meinem Leben beschlossen, meinen Namen und meine Energie zu achten. Mein Name ist Gabriele.
- Eine Krankheit hat mich auf meinen Weg gebracht. Ein Jahr lang habe ich gelitten, bis ich mich entschloss, zu einer Heilpraktikerin zu gehen. Eine meiner besten Entscheidungen. Denn, anstatt mich mit Globulis zu versorgen, hat sie mich mit Engelbüchern vertraut gemacht und mir Ausbildungen empfohlen. Das war der Beginn meines Weges zur geistig-spirituellen Coachin.
- Diese Heilpraktikerin hat mir auch gezeigt, wie wichtig es ist, meine eigenen Themen anzuschauen und aufzuarbeiten. Alles Unangenehme, was ich gut verpackt, ganz weit nach hinten geschoben habe, wieder hervorzuholen, bevor es platzt und über mich hereinbricht. Mein Körper hat mir nur gezeigt, dass etwas so gar nicht in Ordnung ist. Und was soll ich sagen, von den 100% von damals ist noch 1% übrig. Es zeigt sich meistens, wenn ich Stress hab.
- Von meinem Vater habe ich eine besondere Gabe geerbt. Ich kann mein Gehör abschalten. Das heißt, wenn ich etwas lese oder einen Film anschaue, kann ich mich so konzentrieren, dass ich meine Umwelt nicht mehr höre. Das ist für mich ganz toll, doch meine Mitmenschen nervt es ziemlich, dass sie mich sogar anstupsen müssen, damit ich wieder im Hier und Jetzt auftauche.
- Als ich meine Praxis eröffnete, war natürlich die Frage, welchen Namen sie haben sollte. Sofort tauchte der Name Sonnentor auf und ab dem Moment lief mir die Sonne ständig über den Weg. Inform von Bildern, Worten, Figuren und vieles mehr. Auch mein selbsterstelltes Logo ist eine stilisierte Sonne, die Idee fand in Form eines Schmuckstücks zu mir. Ich bin ein Sonnenmensch, ich liebe die Sonne.
- Ich liebe Lachflashs. Lachen, bis die Tränen kommen, bis ich nicht mehr kann. So schön. Nach so was habe ich immer eine super Energie.
- Ich liebe Pferde. Schon als Kind wollte ich ein Pony haben und erklärte meiner Mutter, dass ich es auf der Terrasse halten würde, denn da war genug Platz. In der Stadt, in der ich wohne, gibt es jedes Jahr einen Pferdemarkt mit Springreiten, direkt vor meiner Haustür. Als ich dann in die Schule ging, bin ich noch vor der Schule zu den Pferden gerannt und wenn ich durfte, bekamen sie einen Würfelzucker von mir. Das waren die schönsten 5 Tage im Jahr für mich. Trotzdem kann ich bis heute nicht reiten.
- Als Kind wollte ich immer Prinzessin werden. An Fasching durfte ich dann einen Rock meiner Mutter anziehen, er war voller Blumen und schön lang. Ich setzte mir eine Krone auf und an dem Gummiband brachte ich noch bunte Wattebäuschchen an. Hahaha, ich weiß heute nicht mehr, warum ich das so schön fand.
- Ich bin ein Erdenengel und durfte schon mehrmals Leben retten, weil ich auf einen Impuls reagiert und meinen Tagesablauf geändert habe oder einfach da war, obwohl ich eigentlich schon weg sein wollte. Dafür bin ich sehr dankbar.
- Wenn ich einen besonderen Gegenstand habe oder ein wichtiges Dokument, von dem ich weiß, dass ich ihn/es bald wieder brauche, dann räume ich ihn/es an einen besonderen Platz, von dem ich glaube, dass ich ihn mir gut merken kann. Die meisten habe ich wieder gefunden im Laufe der Zeit. Ein echtes Talent, nur nicht besonders hilfreich.
- Ich habe immer eine Handvoll Kindheit in meiner Hosentasche. Diesen Satz habe ich erst vor Kurzem gehört und er hat mir sehr gut gefallen. Bei all dem Ernst des Lebens sollten wir das Kind in uns nicht vergessen. Einfach mal albern sein, lachen, tanzen und träumen. Das tut so gut.
- Ich habe einen Klabauter, das heißt, eigentlich sind es ja mehrere. Das sind Gedanken, Glaubensmuster, einfach Energien, die mich aufhalten, von denen ich mich überreden lasse, etwas anderes zu tun, als ich ursprünglich wollte oder es ganz lasse. So einen „das ist gefährlich-Joe“ oder „das reicht morgen auch noch-Olli“ oder die trotzige „Erika-ich kann das nicht“, die mit dem Fuß aufstampft. Wie gesagt, davon gibt es noch ein paar. Aber ich lerne gerade mit ihnen umzugehen und sie für mich einzuspannen, echt spannend.
- Ich spreche deutsch, englisch, mit Händ und Füß und Wörterbuch und schwäbisch kann ich auch.
- Ich bin Jäger und Sammler und ich sammle Engel-Karten Decks und Orakel-Karten. Schöne Bilder müssen sie haben. Und in meiner Praxis leisten sie mir gut Dienste.
- Ich sammle Pop-up-Bücher. In meiner Kindheit gab es viele, heutzutage muss ich wirklich suchen, bevor ich eins finde, das mir gefällt.
- Inzwischen besitze ich auch eine kleine Bibliothek. Früher bestand sie mehr aus Romanen und Krimis, heute sind es Engelbücher, Biografien, Bücher über Weiterentwicklung des Bewusstseins oder über verschiedene Techniken für mich und meine Praxis. Da mir der Platz eng wird kaufe ich jetzt häufig E-Books und Hörbücher. Die meisten davon hab ich auch gelesen, bzw. gehört.
- Früher habe ich viel blau getragen und ich hatte auch mal eine rote Phase. Im Laufe der Jahre sind die Farben immer heller geworden. Heute sind meine Lieblingsfarben Türkis, Wasserblau, Aprikot-Töne und weiß.
- Niemals wollte ich in einem kleinen Kabuff an der Schreibmaschine enden. So habe ich mir den Beruf der Sekretärin damals vorgestellt. Ich wollte mit Menschen arbeiten, also erlernte ich den Beruf der Arzthelferin. Das war die richtige Wahl. Als ich mich nach der >Geburt meiner 2. Tochter zum ersten Mal wieder beworben habe, habe ich auf zwei DinA4-Seiten explizit erklärt, warum ich diese Stelle unbedingt haben muss, und bevor ich zum Vorstellungsgespräch ging, wusste ich schon, dass ich die Stelle bekomme. Wie gesagt, ich hab sie bekommen und habe 28 Jahre dort gearbeitet.
- Meine Mutter war eine schwerkranke Frau und oft nicht gut drauf. Eines Tages sagte sie zu mir, schon fast vorwurfsvoll: „Immer, wenn´s ums Haus rum lacht, seid ihr es.“ (meine Töchter und ich) Für mich war das das schönste Kompliment, das ich je bekommen habe. Irgendwas muss ich richtig gemacht haben.
- Da der Weg meiner Mutter so schwer war, habe ich begonnen, Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen und zu vertreiben. Ich will so gesund wie möglich alt werden und mein Leben genießen können.
- Deshalb ist es so wichtig für mich, auf meine Ernährung zu achten. Ich gebe zu, dass mir das nicht immer gelingt.
- Als ich schon Coachin war, sollte ich mal einen Vortrag halten für alleinerziehende Mütter. Leider ist der nie zustande gekommen. Ca. drei Jahre später wollte ich ein E-Books veröffentlichen, da ist mir das Thema wieder eingefallen. Und so habe ich ein Büchlein geschrieben: „Kleiner Ratgeber für alleinerziehende Mütter.“ Und da steckt so viel mehr drin als nur, wo bekomme ich was. https://amzn.to/2EZkffW
- Ätherische Öle sind etwas, das ich wirklich liebe, ich lebe das. Sie können sowohl auf körperlicher als auch auf energetischer Ebene wirken. Es gibt welche, die z.B. bei Magen-/Darmbeschwerden helfen könne und welche, die z.B. Blockaden lösen oder das Selbstbewusstsein stärken können. Sie sind genial und haben eine sehr hohe Qualität. Ich nutze sie selbst jeden Tag, natürlich auch für meine Klienten. https://bit.ly/3riCErC
- Mein Musikgeschmack ist sehr vielseitig, von ABBA bis Zappa und auch klassische Musik Z.B. Mozart, Salieri, J. Strauß und die anderen Großen. Ich finde, jede Musik hat ihre Zeit, je nach Stimmung.
- Mein Lieblingsfach war Biologie. Der Lehrer sah wirklich gut aus.
- Edelsteine sind etwas ganz Besonderes mit wunderschönen Farben und Energien. Als ich meine große Rosenquarz-Lampe, beim Einrichten, in mein Sprechzimmer trug, hat sie den ganzen Raum belebt. Da stand ich mit Gänsehaut und mein Herz war erfüllt mit Liebe, Freude und Dankbarkeit.
- Dankbarkeit ist etwas sehr Wichtiges in meinem Leben. Ich bedanke mich genauso, wenn meine Tochter mir ein Glas bringt, wie für ein Geschenk. Und einmal am Tag führe ich ein Dankbarkeitstagebuch, indem ich mich täglich bedanke, für was ich dankbar bin. Z.B. ich bin so glücklich und dankbar, dass mich das Leben via FB zum Bloggen geführt hat.
- Sehr dankbar bin ich für ein Erlebnis, das mir geschenkt wurde. Vor ca. 5 oder 6 Jahren saß ein Bettler mit seinem Hund vor der Praxis meines Chefs. Ab und zu warf ich ein paar Münzen in seinen Becher und wir grüßten uns, wenn wir uns sahen. Eines Tages hatte ich in einem Laden mehrere 5€-Scheine Rausgeld bekommen und ich entschloss mich einen davon sollte der Bettler bekommen. Ein paar Meter von ihm weg, er saß da auf dem Boden, drehte ich mich um, um den Schein aus meinem Geldbeutel zu holen. Als ich mich ihm wieder zuwandte, war er aufgestanden und zum ersten Mal gab ich ihm den Schein in Augenhöhe und nicht von oben herab in seinen Becher. Das war etwas ganz anderes. Er war plötzlich nicht mehr der kleine Bettler auf dem Boden, sondern, eine genauso große Seele wie ich. Freude und Dankbarkeit durchströmten mich und mir kommen heute noch die Tränen, wenn ich daran denke.
- Meine Kinder haben mir zum Muttertag ein Tattoo geschenkt. Das ist schon viele Jahre her. ich hatte mir eine Lotusblüte mit einem schlafenden Baby mit Schmetterlingsflügeln ausgesucht. Mein Gedanke dazu: Es sollte für meine ungeborenen Kinder sein, denn als Frau könnte man ja sehr viele Kinder haben und ich hatte „nur“ zwei. Erst Jahre später erfuhr ich, dass es tatsächlich um zwei Kinder ging. Ein Wochenende lang glaubte ich schwanger zu sein. Doch das Leben hat anders entschieden. Mein Tattoo ist für diese zwei Kinder entstanden. Manchmal erfährt man erst später, wie richtig man lag.
- Ich liebe mein Leben, auch wenn es manchmal kratzig ist.
- Geduld ist nicht meine Stärke. I want it all and i want it now.
- Wenn ich Fragen habe wie, ist das richtig, was ich tue, oder ähnliches, dann befrage ich die Autoschilder. die um mich herumfahren, Ich suche nach einem JA und merke mir die Zahl dahinter und zuhause schaue ich dann nach, was sie bedeutet. Das hat mir schon oft geholfen.
- Wenn mir etwas wichtig ist und ich begeistert bin, spreche ich mit den Händen. Ich dirigiere meine Rede.
- Wenn ich aus dem Haus gehe, trage ich immer einen Ring. Ohne ihn fühle ich mich nicht wohl.
- Meine Mutter erzählte mir, dass ich als 3Jährige mal einen Rock, den sie mir gerade nähte, ringsherum eingeschnitten habe. Ich weiß heute nicht mehr, ob mir der Stoff nicht gefallen hat oder ob ich ihn kürzer wollte. Ich habe nur noch ein Bild von einem rotkarierten Stoff. Meine Mutter war auf jeden Fall total begeistert
- Mit meinen Eltern habe ich meistens in den Bergen Urlaub gemacht und ich fand das auch schön. Ca. zwanzig Jahre später bin ich mit einem Freund nach Meinkingsburg gefahren zu einem Seminar. Ich stieg da aus und sah diese Weite und mein Herz ging auf. Das war so schön, dass ich mir sogar diesen seltsamen Namen gemerkt habe.
- Für mich ist Vergebung etwas Lebenswichtiges, denn es befreit mich, es entlastet mich. Für mich macht es das Leben leichter. Ich lasse etwas los und den anderen auch.
- Als ich meine Ausbildung zur geistig-spirituellen Coachin beendet hatte, eröffnete ich 2014 meine Praxis Sonnentor mit meiner Tochter zusammen. Meine Tochter starb 2017 nach kurzer Krankheit. Da war natürlich erst mal Pause. 2020 meinte dann meine Lehrerin, ich hätte sowas jetzt schon mehrfach durch gemacht, ich wüsste, wie es sich anfühlt und ich hätte meine Ausbildungen, willst du das nicht anderen anbieten, du weißt, wie du ihnen helfen kannst. Ja und so ist die Trauerbegleitung und die Verlustbewältigung zu mir gekommen.
- Ich liebe Menschen, die viel wissen. Ich kann mich da hinsetzen und mit leuchtenden Augen stundenlang zuhören, mich begeistern lassen. Bis jetzt habe ich das nur bei Männern gefunden, aber vielleicht liegt das auch an mir.
- Zu diesen Menschen gehört auch mein Bruder. Wir gehen total unterschiedliche Wege, doch wenn wir uns treffen, haben wir oft dieselben Bücher gelesen, dieselben Filme gesehen oder sind einfach nur einer Meinung. Ich liebe ihn sehr.
- Lesen und Lernen sind meine Hobbys, eigentlich noch mehr als das. Ich würde gern noch viel mehr Seminare besuchen und mich weiterentwickeln.
- Lange Zeit habe ich meine Haare gefärbt, denn mit 30 kamen die ersten silbernen Fäden. Doch als der Ansatz immer grauer wurde, beschloss ich, die Farbe raus wachsen zu lassen. Ich wollte wissen, was drunter ist. Das Ergebnis fand ich gut und ich ließ sie, wie sie waren. Meine Mutter hat ihre Haare immer gefärbt, so hatten wir getauschte Rollen. Sie mit Farbe und ich grau. Muss ein irritierender Anblick gewesen sein.
- Wenn ein Lied einen tollen Rhythmus hat, bin ich dabei. Der Rhythmus, wo man mit muss. Ich bin zwar kein Schlagzeuger, doch in solchen Momenten, wär ich´s gern.
- Ich liebe Todo-Listen, weil ich da sichtbar machen kann, was ich geschafft habe. Das kommt dann in mein Erfolgstagebuch.
- Bücherläden sind eine Herausforderung für mich. Ich will ein Buch kaufen und komme meistens mit 5 Büchern wieder heraus.
- Man sagt mir nach, ich sei zuverlässig und hilfsbereit.
- Ich erwarte immer das Beste. Wenn ich beim Universum was bestelle, sage ich, ich will das so und so, oder etwas Besseres. Denn das Universum hat den besseren Überblick.
- Ich habe nicht viele Freunde, dafür die richtigen.
- Segnen ist ein Segen. Wenn z.B. der Krankenwagen oder die Feuerwehr an mir vorbeifahren, dann segne ich sie.
- Aufgeben war nie eine Option.
Seid gesegnet! <3